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Andalusien – Natur mit dem E-Bike erleben

Andalusien Urlaub durch die Natur mit dem Fahrrad (E-Bike) erleben – zum Reiseverlauf

Andalusien – Die Naturschätze Andalusiens mit dem E-Bike erleben

Andalusiens Natur ist einzigartig, weshalb über 20 Prozent der Fläche als Schutzzonen ausgewiesen sind. Die große Artenvielfalt, die diese Region besitzt, können Sie nun auf Ihrer E-Bike Rundreise durch Andalusien entdecken. Alleine in den Provinzen Almeria und Granada sind fast die Hälfte der beheimateten Pflanzenarten von Spanien zu finden. Doch auch die Tierwelt ist in Andalusien etwas ganz Besonderes. Zahlreiche Vogelarten wie etwa den Kaiseradler, können Sie hier beobachten. Mit viel Glück zeigt sich auch der iberische Luchs oder Sie entdecken die Meeresbewohner bei einem Schnorchel- oder Tauchgang. Andalusien ist mehr als Sonne, Strand und Meer und fasziniert mit seinen unglaublichen Bergen, die teilweise Mondlandschaften gleichen und irrealer nicht sein könnten. Im Gegenzug sehen wunderschöne Tannenwälder, saftige Bergwiesen, malerische Dörfer und in weiter Ferne das Meer. Eindrücke, die einzigartig und besonders sind.

 


Zu den Themen:


Die Costa del Sol mit dem Pedelec erkunden

Rundreise Andalusien - Costa del Sol mit Pedelec erkunden

Die Costa del Sol macht ihrem Namen alle Ehre und auf dieser Andalusien Rundreise mit dem E-Bike werden Sie Sonne satt bekommen. Auf dem E-Bike genießen Sie den Fahrkomfort wie bei einem Mietwagen aber erleben die volle Pracht von Andalusiens Natur.
Die Sonnenküste im Süden ist bekannt für etwa 320 Sonnentage und sehr wenige Regentage. Im Jahr 2017 hat es hier an insgesamt 21 Tagen geregnet. Dies heißt aber auch, dass hier im Winter ein sehr mildes Klima herrscht, welches immer mehr Überwinterer anzieht. Die Costa del Sol zieht sich von Estepona bis nach Nerja und grenzt somit an die Provinzen Cadiz und Granada. Dabei sind Marbella, Málaga sowie Torremolinos Touristenmagnete der besonderen Art. Insbesondere in Marbella sind die Schönen und Reichen anzutreffen, was gleichzeitig auch heißt, dass die Preise hier besonders hoch sind.
Doch vor allem die Flora und Fauna der Costa del Sol ist etwas ganz Besonderes, da die Sonnenküste zwischen drei Meerökosystemen liegt. Neben dem portugiesischen Meer grenzt sie an das mauretanischen sowie an das Mittelmeer, was heißt, dass die Artenvielfalt hier besonders groß ist. Neben unzähligen Algenarten, wie etwa Kalk-, Braun- und Rotalgen sind hier auch große Neptungrasflächen nicht selten.
Costa del Sol - Andalusien Rundreise mit dem E-BikeDas Alborán Meer ist zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer ein Übergangsgebiet, weshalb sich hier auch beide Ökosysteme mischen. Neben dem großen Tümmler finden sich hier Schweinswale, Sardinen und Schwertfische. Zudem gibt es im Alborán Meer wunderschöne Korallen und Schwämme, die Sie bei einem Schnorchelgang beobachten können.
Weiterhin sind sehr viele Vogelarten an der Costa del Sol heimisch. Verschiedene Arten von Möwen, wie Heringsmöwe, Lachmöwe oder Mittelmeermöwe sind hier zu finden. Mit etwas Glück können Sie auch Turm- und Wanderfalken sowie Sanderlinge, Brandseeschwalben oder Steinwälzer, um nur ein paar wenige Vögel zu nennen, zu Gesicht bekommen.. Auch herrliche Schmetterlinge, die teilweise handtellergroß oder winzig klein sind, können hier in allen Farben entdeckt werden. Etwa 110 Schmetterlingsarten leben an der Costa del Sol, was heißt, dass dies etwa 75 Prozent der Schmetterlingsarten sind, die in Andalusien vorkommen.

Ronda – die malerische Stadt in Hinterland der Costa del Sol

Ronda gehört zu den Städten, die hinreißend sind. Das Gleichgewicht von Flora und Faune ist immer wieder überraschend und ein wahres Schauspiel, welches jeden verzaubert. Zu praktisch jeder Jahreszeit erleben Sie hier Natur pur wie das Singen der Vögel oder die Düfte der Kräuter und Blüten.
Schon der Weg vom Flughafen Malaga nach Ronda wird sie verzaubern, er führt vom Meer hoch hinauf in grünen Berge. Ganz in der Nähe der von Ronda erreichen Sie Ihr Hotel – einen schneeweißen Cortijo aus dem 18. Jh.
Tauchen Sie in Ronda neben den Sehenswürdigkeiten, wie die außergewöhnliche Brücke oder die Altstadt von Ronda, in die Natur ein und erleben Sie diese mit allen Sinnen. Entdecken Sie wunderschöne wilde Pfingstrosen oder Bergröschen, staunen Sie über riesige Gummibäume, die größer nicht sein könnten und lassen Sie sich von den Strelitzien verzaubern. Ein besonderes Dufterlebnis, mit dem keiner rechnet, werden Sie im Frühling machen können. Während die ganze Welt den Duft und die herrliche Blüte der Mandelbäume liebt und zahlreiche Reisen zu diesem Schauspiel angeboten werden, ist die Orangenblüte etwas ganz Besonderes. Der süßliche Duft liegt über den Tälern und schon von Weitem kann dieser wahrgenommen werden. Ein Erlebnis, das Ihre Sinne betört.
Ronda hat mit knapp 250.000 Hektar insgesamt drei Naturparks, zwanzig geschützte Naturschutzgebiet und zwei Biosphärenreservate zu bieten. Mehr als 200 Vogelarten, wie etwa den Greifgeier, gibt es in der Region Ronda zu sehen.

Hügellandschaft der Sierra de las Nieves

Die Andalusien E-Bike Rundreise führt uns in den Nationalpark Sierra de las Nieves. Schon beim Anblick werden Sie beeindruckt sein von dieser Hügellandschaft und den vielleicht schneebedeckten Bergen. Ja, auch in Andalusien gibt es Schnee und Granada hat sogar einen Snowboard-Weltcup im Jahr 2017 ausgetragen.
Die höchste Erhebung des Sierra de las Nieves ist die Torrecilla mit 1.919 Metern. Allerdings wird das malerische Gebirge auch von eindrucksvollen Schluchten gezeichnet. Die Schlucht Caina hat beispielsweise eine Tiefe von mehr als 100 Metern. Zudem können Sie hier außergewöhnliche Simas entdecken, die durch den Kalksteinboden entstehen. Das tiefste Simas der Sierra de las Nieves und zugleich auch das dritttiefste Simas der Welt, ist das Gesm, welches eine erstaunliche Tiefe von 1.100 Metern hat.

Flora und Fauna im Nationalpark Sierra de las Nieves

Bei unserer Pedelec Tour durch Sierra de las Nieves werden Sie vielleicht die heimischen Iberien-Steinböcke, wie auch Dammböcke, Wildkatzen oder Mufflons beobachten können. Diese halten sich nicht nur in den Felswänden auf, sondern lieben auch den Wald mit spanischen Tannenbäumen, den „pinsapos“. Auf über 3.000 ha Fläche erstreckt sich dieser Tannenwald, dessen Baumsorte nur im Norden Marokkos und im Süden der Iberischen Halbinsel vorkommt.
Auf unserer Rundreise durch Sierra de las Nieves werden wir vor allem Steineichen und Korkeichen bewundern können. Wer sich etwas Leckeres zwischendurch gönnen möchte, sollte einige Früchte an den Johannisbrotbäumen pflücken. Die leckeren und aromatischen Früchte, die nach Schokolade schmecken, sind nicht nur sehr gesund, sondern können auch Heißhunger auf Süßes stillen.
Mit seinen mehr als 20.000 Hektar Fläche ist der Naturpark zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt worden und wurde mit dem EDEN-Preis „European Destinations of Excellence“ in der Kategorie Tourismus und immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet. Denn der Naturpark Sierra de las Nieves ist, dank der 3.000 Hektar großen Fläche der pinsapos eine der reichsten Fläche der andalusischen Ökologie.

Was sind pinsapos?

pinsapos sind spanische Tannen, die nur in zwei Gebieten weltweit vorkommen. Die pinsapo Tanne kommt aus der Familie der Kieferngewächse und kommt tatsächlich nur in Südspanien und Marokko vor. In der Sierra de las Nieves befindet sich das größte Teilareal, welches Sie auf dieser Reise bewundern können. Weiterhin ist die spanische Tanne auch in der Sierra Bermeja und in der Sierra de Grazalema anzutreffen. In Marokko sind die im westlichen Rif-Gebirge, in einer Höhe von 1.500 bis 2.000 Metern zu finden. Vor allem durch die Anspruchslosigkeit der Pflanzenart können die Tannen einiges überstehen. Sie vertragen weitaus mehr Trockenheit, als andere mediterrane Tannen und haben auch an den Boden keine besonderen Ansprüche. Dies heißt, dass sie auf Kalkstein, Peridotit bis hin zu vielen anderen Böden problemlos wachsen und ein stattliches Alter von 250 bis 300 Jahre erreichen.

El Burgo – ein weißes Dorf im Hochgebirge

El Burgo - auf der Andalusien Rundreise entdecken

Das Dorf El Burgo werden Sie schon von Weitem sehen, da dieses eines der typisch weißen Dörfer in Andalusien ist und aus dem Bergbild wunderschön heraussticht. Knapp 600 Meter über dem Meeresspiegel liegt das einzigartige Reiseziel El Burgos. Hier gibt es vor allem zahlreiche Wanderwege und fantastische Naturgebiet, die atemberaubend sind.
Im Hochgebirge angekommen haben Sie nicht nur einen hervorragenden Ausblick auf den besonders großen spanischen Tannenwald, sondern können noch weitere Baumarten entdecken. Die Zenneiche, von denen es leider nur noch ganz wenige gibt, Eiben oder auch Ahorn sind hier oben im Hochgebirge angesiedelt. Dies liegt vor allem an den zahlreichen Niederschlägen und dem Nebel, der nicht selten ist. Durch dieses Klima sind die Bedingungen für das Wachsen und Gedeihen der Baumarten sehr gut gegeben.
Was Sie auf Ihrer Andalusien Rundreise durch die Natur auf keinen Fall verpassen sollten, ist der traumhafte Ausblick vom Monument-Mirador al Guarda Forestal. Auf 900 Metern über dem Meeresspiegel werden Sie hier wahrlich hypnotisiert sein von diesem Anblick. Pinien-, Eichen- und Tannenwälder sind ebenso beeindruckend wie auch der Fluss Turon, der sich seinen Weg durch die Berge bahnt.

Via Verde de la Sierra – der wohl schönste Radweg der Welt

Via Verde de la Sierra – großartiger Radweg in Andalusien

Via Verde de la Sierra ist ein Radweg mit einer Länge von 36 km und verläuft am Fuße des südlichsten Gebirges der Iberischen Halbinsel. Ausgangspunkte sind meist die Städte Cadiz und Olvera. Spektakuläre Felsen, malerische Dörfer, unzählige Flüsse und etwa 30 Tunnel werden Sie auf diesem Radweg entdecken können. Außerdem führt der Radweg durch das am dichtesten bevölkerte Geier Reservat in Europa.
Der Start dieser besonderen Radreise ist in Olvera, einem sehr hübschen weißen Dorf, welches bleibenden Eindruck hinterlässt. Der erste Abschnitt Ihrer Rundreise umfasst etwa 3 km dieser alten Bahntrasse und Sie fahren dann über die Straße Colada de Morón, eine ehemalige Viehstraße. Auf dem Hügel angekommen, liegen Ihnen die Flüsse Guadalporcún und Guadamanil zu Füßen, mit denen Sie noch Bekanntschaft machen werden. Denn wir fahren zwischen diesen beiden Flüssen mit dem Pedelec durch eine sanfte und traumhafte Hügellandschaft, durchqueren sechs Tunnel und lassen uns von den Bergen und dem Ausblick verzaubern. Sie erleben die Natur Andalusiens auf dem E-Bike viel authentischer als in einem Mietwagen und sie schonen die Umwelt.
Nachdem wir auf unserer Andalusien Rundreise etwa 15 km auf unseren E-Bikes über den Via Verde de la Sierra gefahren sind, erreichen wir den Bahnhof Zaframagón, der Sitz des Informationszentrums des Via Verde ist. Hier finden Sie auch zahlreiche Informationen rund um diesen wunderschönen Radweg. Insbesondere über den Gänsegeier gibt es hier eine Vielzahl an Informationen, da dieser eine der Hauptattraktionen des Via Verde de la Sierra ist. Durch eine Kamera mit Mega-Zoom werden verschiedene Nester der Gänsegeier auf einen großen Bildschirm projiziert, damit sie diese beobachten können.
Nach der Informationstour über Gänsegeier geht es weiter, durch fünf Tunnel und eine herrliche Natur. Zwischen Bächen und Hügeln fahren wir auf einem wunderschönen Weg, der weder von Dörfern noch von Autos, Zügen oder anderen Faktoren gestört wird. In wundervoller Ruhe können Sie nun die Natur genießen, dem Vogelgesang zuhören und sich komplett auf Harmonie einstellen.
Auf den letzten Kilometern Ihrer Rundreise können Sie die Natur noch einmal richtig genießen. Der Fluss hat unerbitterlich gewütet und eine steile Schlucht in die Felsen gegraben, durch die die Stromschnellen hindurch jagen. Doch auch die riesigen Felsen, die sich emporheben, sind beeindruckend und lassen Sie nur so staunen. Diese E-Bike Reise auf dem Via Verde de la Sierra wird Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben, wenn wir dann am alten Bahnhof von Puerto Serrano angekommen sind.

Olvera - Rundreise AndalusienOlvera – das sagenumwobene weiße Dorf

Zwischen Ronda und Arcos de la Frontera finden Sie auf Ihrer Andalusien Rundreise die sagenumwobenen weißen Dörfer, die Pueblos Blancos, in Andalusien. Meist gehen Sie auf die römischen oder phönizischen Siedlungen zwischen dem 8. Und 15. Jahrhundert zurück. Sie wurden von den Mauren gebaut und typisch sind dabei die schmalen Gassen, wie auch die lauschigen Plätze und die weiß gekalkten Häuser. So auch Olvera, ein wunderschönes und außergewöhnliches weißes Dorf, welches malerischer nicht sein könnte.
Nur etwa 130 km von Cadiz entfernt, schmiegt sich Olvera in die Berge ein. Einheimische sagen immer, dass es nur aus einer Straße, einer Kirche und einer Burg besteht, doch Olvera ist mehr. Allein der Ausblick von diesem Dorf, auf die andalusische Natur, könnte atemberaubender nicht sein. Zudem gilt das Dorf als Eingang zum Naturpark Sierra Grazalema und ist ein Muss auf der Route der Pueblos Blancos. Denn bereits im Jahre 1983 wurde das Dorf zum künstlerischen und historischen Erbe erklärt.
Olvera hebt sich, umgeben von Olivenhainen, majestätisch aus dem Berg hervor. Dabei sieht es so aus, als wären die Häuer übereinandergestapelt und die Kirche würde als Abschluss zur Krönung beitragen. Gleichzeitig erhebt sich am anderen Dorfende die Burg, die zu dem spektakulären Anblick beiträgt.
Auch, wenn Sie durch das Dorf spazieren, sollten Sie es nicht versäumen, einen Blick in die Seitenstraßen zu werfen. Hier erwartet Sie fast immer ein kleiner aber fantastischer Ausblick auf die andalusische Bergwelt, der immer etwas ganz Besonderes ist. In jeder dieser Seitenstraßen haben sie somit eine Überraschung der besonderen Art, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Doch bereits nach den ersten erhaschten Blicken werden Sie süchtig sein nach der Aussicht auf die Sierra de Grazalema und der erstaunlichen Weite, die hier herrscht.
Olvera liegt auf einer Höhe von 643 Metern und auf dem Aussichtspunkt Sagrado Corazon de Jesus. Von dort aus haben Sie den Eindruck, dass die Kirche und die Burg auf einer weißen Wolke (die weißen Häuser) schweben. Ein postkartenähnliches Szenario bietet sich hier und Olvera ist eines der weißen Dörfer, bei denen Sie die Natur von Andalusien eindrucksvoll erleben können.

Sierra de Grazalema und die ungewöhnliche Weite Andalusiens

Sierra de Grazalema - auf Ihrer Rundreise durch AndalusienDie Sierra de Grazalema ist ein Erlebnis der Extraklasse und die Natur Andalusiens wird hier erst richtig bewusst wahrgenommen. Auch wenn Sie die letzten Tage Natur pur erleben konnten, ist hier die Weite der andalusischen Bergwelt erst richtig bei Ihnen angekommen. Deshalb können Sie sich hier umso mehr an der Aussicht, dem Vogelgesang wie auch der Flora und Fauna erfreuen. Insbesondere die atemberaubende Strecke, die zurückgelegt wird, lässt Sie eintauchen, in ein Meer mediterraner Gerüche. Unzählige Rosmarinbüsche, Thymiansträucher und viele weitere Kräuter werden Sie hier durch den Geruch wahrnehmen. Es duftet nach frischem Harz, Bienen ziehen von Blüte zu Blüte und die Vögel und Zikaden singen ihr schönstes Lied, nur für Sie.
Wussten Sie, dass die Zikaden bis zu 100 Dezibel laut sein können, wenn ihr Balzruf ertönt? Zum Vergleich – ein Düsenjet bringt es auf 130 Dezibel. Aber keine Angst, man gewöhnt sich sehr schnell an das Geräusch und schon nach wenigen Stunden nimmt man es schon nicht mehr wahr.
In der Sierra de Grazalema werden Sie aber ebenfalls einen spektakulären Kontrast wahrnehmen können. Das Hochgebirge, welches von sattem Grün richtig leuchtet und die Tiefebene, die trocken und karg ist. Kontraste, die Sie so nur in den Bergen von Andalusien erleben werden. Streckenabschnitte, die Mondlandschaften gleichen und kaum bewachsen sind im Kontrast zum Hochgebirge, welches vom Leben nur so wimmelt. Einzigartiger und fantastischer kann es fast nicht sein.

Die Pflanzen- und Tierwelt in der Sierra de Grazalema

Die Pflanzen- und Tierwelt in der Sierra de Grazalema ist beeindruckend. Während in den unteren Lagen vor allem Stein- und Korkeichenwälder zu anzutreffen sind, finden sich in höheren Lagen die pisnapo- und die Igeltanne. Auch zahlreiche Farne können Sie hier entdecken, die sich wie ein Schutz über den Boden legen. Insgesamt gibt es in der Sierra knapp 1300 verschiedene Arten von Blütenpflanzen und Farnen, was heißt, dass dies mehr als ein Viertel der Pflanzen ist, die in ganz Spanien vorkommen.
Vor allem der Gänsegeier ist hier in großen Brutkolonien ansässig. Weiterhin hat der Schmutzgeier Nistplätze in der Sierra de Grazalema und auch Steinböcke sind hier zu finden. Wer die Augen offenhält, wird die hübschen Bienenfresser entdecken, die nicht nur ein außergewöhnliches Federkleid haben, sondern auch ausgezeichnet singen können.

Die Gänsegeier ziehen über die Köpfe hinweg

Die Gänsegeier sind in Spanien am häufigsten vertreten und vor allem im Nationalpark Sierra de Grazalema können sie sehr gut beobachtet werden. Gänsegeier, die ein großer Vertreter der Altweltgeier sind, ernähren sich fast ausschließlich von Aas. Sie brüten in Kolonien in den Felsen und fühlen sich daher in der Sierra de Grazalema besonders wohl. Mit einer Spannweite von etwa 250 cm, einer Körperlänge von etwa 100 cm und einem Gewicht zwischen 6 und 11 kg sind es sehr stattliche Tiere, die Sie auf dieser E-Bike Tour durch Andalusien erleben können. Denn nicht nur im Nationalpark auch in vielen anderen Gebieten werden Sie den Gänsegeier antreffen.

Grazalema am Rande des Nationalparks

Grazalema liegt, auf einer Höhe von 812 Metern, am Fuße der Berge der Sierra del Pinar und inmitten des Nationalparks. Der Ort ist somit Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen im Nationalpark Sierra de Grazalema. Hier wird vor allem noch Schafzucht betrieben, was Sie unschwer erkennen können, wenn Ihnen Hunderte von Schafen auf der Straße entgegenkommen. Doch auch das Handwerk – wie etwa Weberei und Tischlerei – ist hier im Ort angesiedelt und bildet noch immer eine wichtige Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung. Eine große Herausforderung stellt dabei der Nationalpark dar, da die Grazalemeños, wie die Bewohner genannt werden, durch die mit dem Park verbundenen Auflagen, in der Landwirtschaft eingeschränkt sind. So wurde der Tourismus, rund um das Biosphärenreservat, eine sehr wichtige Einnahmequelle . Gerade die Sierras in der Umgebung sorgen für viele Touristen, die wandern, klettern oder E-Bike-Touren unternehmen und daher Geld in die leeren Kassen spülen.
Besonders einzigartig ist das Klima in Grazalema. Mit 2.132 Litern pro Quadratmeter fällt hier die höchste jährliche Niederschlagsmenge in Spanien. Sehr verwunderlich ist dabei, dass die Nachbardörfer, die nur wenige Kilometer entfernt liegen, nur etwa ein Viertel dieser Niederschlagsmenge verzeichnen können. Somit könnte man fast sagen, dass Grazalema der Garten Eden in Andalusien ist und die Natur hier ihr Bestes gibt.

Stausee Zahara-El Gastor – die Fata Morgana mitten in den Bergen

Stausee Zahara-El Gastor – mitten in den Bergen Andalusiens

Die nächste Tour führt uns bergabwärts. Vorbei an duftenden Kräutern, zerklüfteten Felsen und einer wunderschönen andalusischen Natur bis plötzlich aus dem Nichts heraus der Stausee Zahara-El Gastor – wie eine Fata-Morgana – vor uns auftaucht. Diesen malerischen und traumhaften Blick werden Sie so schnell nicht vergessen.
Bestimmt werden Sie den Stausee Zahara-El Gastor schon auf unzähligen Postkartenmotiven oder im Fernsehen gesehen haben. Sie können sich aber sicher sein, dass der Anblick an all das nicht herankommt, wenn sich der See vor Ihnen auftut.
Er ist natürlich eine Touristenattraktion und es können hier die unterschiedlichsten Sportmöglichkeiten genutzt werden. Besonders schön ist das Aussichtsrestaurant am Ufer des Stausees, welches im Sommer meist sehr voll ist. Dennoch ist ein gemütlicher Kaffee, Tee oder auch eine Erfrischung ideal, um auf den Stausee zu schauen und das bunte Treiben zu beobachten.
Einen ebenfalls wundervollen Ausblick hat man von der Burg des Dorfes: der Zahara de la Sierra. Auch wenn nur noch Reste der maurischen Burg, die aus dem 12. Jahrhundert stammt, zu sehen sind, bietet sie einen fantastischen Ausblick auf den See wie auch auf das Umland.

Ubrique – Vogelerkundungen und Ausgrabungen

Ubrique ist ein weiteres hübsches und authentisches Dorf in den Bergen Andalusiens. Es ist zudem das größte Gebirgsdorf in der Provinz Cádiz und kann verschiedene Lederfabriken aufweisen. Wer sich ein schönes Souvenir aus Andalusien mitbringen möchte, sollte die Lederwaren in Ubrique unbedingt anschauen.
Doch auch die Umgebung von Ubrique ist atemberaubend. Die von prächtigen Felsen umrandete Stadt ist etwas ganz Besonderes und hat ein außergewöhnliches Flair, welches Sie lange in Erinnerung haben werden. Spektakuläre Felsen, weite Landschaften und eine Umgebung, wie sie schöner nicht sein könnte.
Durch die unterschiedlichen archäologischen Reste, die hier gefunden wurden, entdeckte man Spuren einer ibero-römischen Siedlung, wie auch das Grab von Salto de la Mora, welches außerdem noch Spuren eines sehr alten Mausoleums sowie ein Kolumbarium enthält. Zudem konnten Reste aus der neolithischen Zeit entdeckt werden.

Gaucín und ein atemberaubender Ausblick

Das am Bergkamm gelegene Dorf Gaucín bietet Ihnen einen traumhaften Blick auf die Costa del SolEinen spektakuläreren Ausblick können Sie kaum haben. Das auf dem Bergkamm gelegene Dorf Gaucín bietet Ihnen einen traumhaften Blick auf die Costa del Sol, Gibraltar und die grandiose Natur Andalusiens. Sogar bis nach Afrika können Sie hier an klaren Tagen schauen. Mischwälder, Korkeichen, Kastanienbäume und Oliven sehen Sie in der Umgebung in großer Anzahl und die landschaftlichen Flächen und kleinen Bauernhöfe stechen auf einzigartige Weise daraus hervor.
H3 Das weiße Dorf Casares – ein Erlebnis der Extraklasse
Casares ist Natur pur. Das Dorf ist vom Naturpark Los Alcornocales, der Sierra de Ronda und der Sierra Bermeja umgeben und ist ein herrliches Fleckchen für alle Naturliebhaber. Durch die sehr kalkhaltigen Berge können Sie hier eine beeindruckende Pflanzenwelt und ausgedehnte Wälder entdecken. In der Umgebung von Casares finden Sie zahlreiche Reptilien, wie Schildkröten, und Echsen, wunderschöne Vögel und unzählige Schmetterlinge, die sich den Lebensraum miteinander teilen. Auch Wildkatzen, Füchse und Dachse sowie Siebenschläfer und Fischotter sind hier heimisch. Besonders schön anzusehen sind natürlich die Rotkehlchen oder die unglaubliche Population an Leonardo Geiern. Halten Sie also die Augen offen und Sie werden überrascht sein, wie viele Tierarten Sie hier sehen können.

Die Costa de la Luz auf dem E Bike erleben

Die Costa de la Luz - auf Ihrer Andalusien Rundreise mit dem E-Bike erleben

Die Costa de la Luz, die Küste des Lichts, ist das absolute Gegenteil von der fantastischen Bergwelt, die teilweise irreal wirkt. Die Costa de la Luz bietet aber eine ebenso vielfältige Natur, wie die Bergwelt. Insbesondere die maurische Schildkröte werden Sie hier antreffen können und auch zahlreiche Vogelarten, wie Bienenfresser, Rotkehlchen, Amseln und vieles mehr. Beeindruckend ist die wunderschöne Strandlandschaft im Vordergrund und die spektakulären Berge im Hintergrund, die keine Postkarte der Welt so wiedergeben kann.
An der Costa de la Luz gibt es noch sehr viele Naturstrände, die einsam, ruhig und völlig unberührt sind. Weitläufige Strände, mit Pinien, Dünen und atemberaubenden Steilküsten sind hier ebenso vorzufinden, wie kleine Buchten, die praktisch, durch das Wasser, in den Berg gespült wurden.

Tarifa das Surferparadies am Atlantik

Tarifa - Surferparadies in Andalusien

Angekommen am Atlantik spüren Sie schnell den Unterschied. Der Wind, die Temperaturen und auch die Natur ist das absolute Gegenteil von dem, was Sie bis jetzt auf Ihrer E-Bike Rundreise durch Andalusien erlebt haben. Am Atlantik ist immer ein kräftiger Wind, weshalb Tarifa auch schnell zum Suferparadies geworden ist. Hier können Sie stundenlang den Surfern auf Ihren Brettern zuschauen, wie sie auf die perfekte Welle warten.
Andalusiens Natur ist hier aber nicht mit der Bergwelt zu vergleichen. Vereinzelt können Sie hier verschiedene Echsen oder Schildkröten entdecken wie auch die unterschiedlichsten Vogelarten. So reich, wie in der Bergwelt, werden Sie allerdings nicht beschenkt. An der Costa de la Luz bieten jedoch die wunderschönen Naturstrände spektakuläre Ausblicke, wunderschöne Fotomotive und eine atemberaubende Unterwasserwelt. Neben Mondfischen sollten Sie sich nicht wundern, wenn Ihnen bei einem Schnorchel- oder Tauchgang Oktopusse, Aale oder auch Hummer und Triggerfische entgegenkommen. Die Unterwasserwelt in der Region Tarifa ist abwechslungsreicher denn je. Dies liegt natürlich auch an der hervorragenden Lage zwischen zwei Meeren. Der Atlantik sowie das Mittelmeer bieten so ganz besondere Bedingungen, die immer mehr Meeresbewohner anziehen.

Tarifa ist Lebenslust pur

Tarifa - auf Ihrer Rundreise durch Andalusien entdeckenWer von Tarifa erzählt, wird oft belächelt, da diese Stadt oft als „Hippieparadies“ in Andalusien gilt. . Natürlich gibt es hier, wie auch in anderen Regionen Andalusiens, zahlreiche Aussteiger, Naturliebhaber oder auch Menschen, denen Luxus, Reichtum und Materialismus völlig unwichtig sind. Doch genau dies macht Tarifa aus. In Tarifa ist dieses besondere Flair, des Unbeschwertseins und der Lebenslust deutlich zu spüren. Junge wie auch ältere Menschen lieben ihr Leben und genießen es in vollen Zügen. Paella am Strand zwischen den Wohnmobilen, gemütliche Lagerfeuer und Freude, die ansteckt – das ist Tarifa.
Lassen auch Sie sich bei einem Spaziergang durch diese Lebensfreude anstecken, machen Sie in Gedanken eine Rückwärtsreise und lassen Sie die fantastischen Eindrücke der E-Bike Andalusien Rundreise Revue passieren. Nehmen Sie ein leichtes und beschwingtes Lebensgefühl mit nach Hause, damit Sie noch lange von dieser Reise zehren können.

Land und Leute in Andalusien

Schnell werden Sie die Menschen in Andalusien ins Herz schließen. Freundlichkeit und Herzlichkeit sind hier an der Tagesordnung und wer dabei noch versucht ein wenig spanisch zu sprechen, wird die Herzen der Andalusier im Sturm erobern. Gerade in den Bergdörfern sollten Sie wissen, dass Sie mit Englisch oder Deutsch nicht sehr weit kommen, die Spanier Ihnen aber bei allen Verständigungsproblemen helfen, wo sie nur können. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie plötzlich, von fremden Personen eingeladen werden. Die Spanier und insbesondere die Andalusier sind ein sehr herzliches Volk und haben in der Regel keine Hintergedanken.

Siesta und Öffnungszeiten der Geschäfte

Ein weiterer Punkt, der viele Urlauber anfangs verwundert, ist die Siesta, die in der Zeit von 14 bis 17 Uhr stattfindet. In dieser Zeit sind alle Geschäfte geschlossen. Außerdem haben Post, Bank oder öffentliche Behörden nur vormittags bis 14 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten der Läden sind meist von 9 bis 14 Uhr und von 17 bis 20 oder 21 Uhr.
Auch die Küche der Restaurants hat andere Öffnungszeiten, an die Sie sich gewöhnen müssen. Mittagessen gibt es in Spanien in der Regel von 13 bis 16 Uhr. Danach hat die Küche bis 19 oder auch 20 Uhr geschlossen. Denn die Spanier sind „Spätesser“ und nehmen ihr Abendessen nicht vor 21 oder 22 Uhr ein. Dies liegt natürlich zum einen an den Ladenöffnungszeiten und der Siesta und zum anderen auch an dem heißen Sommer.

Welche kulinarischen Spezialitäten sollten Sie auf keinen Fall verpassen?

Andalusien - kulinarische Spezialitäten

Die Spanier sind „Frühstücksmuffel“ und nur in Hotels werden Sie ein kontinentales Frühstück erhalten. Die Bars und Restaurants bieten nicht viel zum Frühstück an. Was es aber gibt, sollten Sie unbedingt probieren. Allen voran ist das Tostada con Tomate y Queso – ein Baguette mit Tomatenmus, inkl. Knoblauch und Zwiebeln, überbacken mit Käse. Für deutsche Gaumen nicht unbedingt zum Frühstück geeignet, aber auch am Nachmittag oder Abend kann das Tostada überall bestellt werden. In der Regel kostet es um 1 Euro, in Touristengebieten auch gerne mal 2 Euro. Zudem haben Sie in einer speziellen Tostada-Bar die Wahl verschiedener Tostada-Sorten. Es gibt sie mit Tomate und Serano Schinken wie auch mit Ei, Thunfisch, Speck und vielen weiteren Möglichkeiten.
Natürlich müssen Sie den Serano Schinken probieren. In fast jeder Tapas-Bar gibt es kleine Tellerchen mit einigen Scheiben Serano Schinken für 1 bis 2 Euro. Eine besondere Sorte ist der Serano Schinken des iberischen Schweins, welches nur mit Eicheln gefüttert wird. Diese Art der Fütterung verleiht dem Schinken einen besonders feinen und edlen Geschmack.
Ein Geheimtipp ist auf jeden Fall „Secreto“. Nein, mit Sekret hat das nichts zu tun. „Secreto“ heißt übersetzt „Geheimnis“. Dies ist ein Stück Fleisch, welches in Deutschland so gut wie gar nicht erhältlich ist, da es bei Mastschweinen nicht ausgebildet werden kann. Und wenn es doch vorhanden ist, behält dies der Metzger meist für sich – er weiß eben, was gut ist. Dieses Stück Fleisch liegt zwischen dem Schulterblatt und dem kopfnahen Ende des Rückenspecks. Mit Aioli und Weißbrot ist Secreto ein absolutes Muss bei einem Urlaub in Andalusien.
Selbstverständlich darf eine Paella nicht fehlen, wenn man die kulinarischen Spezialitäten kennenlernen möchte. Doch auch Lamm oder Hase sind Spezialitäten, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten. Steht endlich mal ein Regentag an, der in Andalusien eher selten ist, gibt es in vielen Bars Migas, die mit Gemüse oder Chorizo gereicht werden. Migas werden lediglich aus Mehl, Wasser und Olivenöl hergestellt und sind praktisch Krümel, die hervorragend zu fast jedem Gericht schmecken. Migas müssen Sie sich vorstellen, wie die Krümel bei einem Streuselkuchen. Nur, dass sie eben nicht süß, sondern herzhaft sind und wirklich sehr lecker schmecken.
Wer am Meer ist, muss natürlich Fisch essen. Sehr beliebt hier sind Pulpo (Tintenfisch), Garnelen und Boquerones (Sardellen), die es nahezu in jeder Bar gibt. In einem Strand Restaurant werden die kleinen Boquerones auf einem Spieß am Feuer gebraten. Die Spanier essen sie oft mit Kopf und Schwanz, was die Urlauber nicht ganz so mögen. Die Gräten können problemlos mitgegessen werden, da diese so klein sind, dass man sie gar nicht merkt. Beliebt sind auch Fischplatten, die es oftmals für zwei Personen zum Preis von etwa 40 Euro, inkl. Salat, Brot und je ein Getränk, gibt.

Spanische Weine sind in aller Welt bekannt

Andalusien ist schon seit der Antike eine sehr berühmte Weinbauregion und gleichzeitig auch das südlichste Weinbaugebiet in Spanien. Wer einen hochwertigen Wein trinken möchte, findet auf diesem oftmals die Ursprungsbezeichnung D.O. – Denominacion de Origen. In der Regel gibt es in Andalusien sehr viele trockene Weine, die eine hervorragende Qualität haben. Doch auch süße Weine, wie etwa der Málagawein oder der Moscatel sind sehr beliebt in der Region.
Ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis in Andalusien ist aber immer noch der selbst hergestellte Landwein. Diesen gibt es in keinem Geschäft zu kaufen und Sie können ihn nur bei Einheimischen probieren oder eventuell auch kaufen. Doch Vorsicht! Der Wein hat es in sich, ist sehr stark aber ein Genuss der besonderen Art!
Ein Muss ist natürlich der Sherry, der eine sehr lange Tradition hat. Nur, wenn die Weine aus dem Dreieck der Regionen Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa Maria stammen, dürfen sie Sherry genannt werden. Dieser wird dann vor allem aus Palomino Fino Trauben hergestellt, die einen einzigartigen Geschmack haben. In vielen größeren Dörfern sind Bodegas anzutreffen, die Sie beim Kauf von Sherry oder spanischem Wein sehr gut beraten können.

Welche Souvenirs sollten Sie aus Spanien mitnehmen

In Andalusien trägt das Handwerk an vielen Orten zum Lebensunterhalt bei oder ist gar Haupteinnahmequelle. Wer seinen Lieben oder sich selbst ein ganz besonderes Souvenir aus Andalusien mitbringen möchte, hat auf der Reise viele Gelegenheiten, die wundervolle handgefertigte Keramik zu entdecken. Dabei ist es natürlich empfehlenswert, diese direkt in einer Alfareria, also einer Töpferei, zu erwerben. Die Preise sind sehr günstig und die Qualität ist hervorragend.
Natürlich sollte das andalusische Olivenöl ganz oben auf der Liste stehen. Dieses ist besonders hochwertig, hat einen außergewöhnlich leichten und milden Geschmack und kann zum Verfeinern von Salaten oder zum Braten genutzt werden. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass Sie es nicht im Geschäft kaufen, sondern direkt in den Ölmühlen, die es in Andalusien fast in jedem Dorf gibt. Sollten Sie im Frühling die Pedelec Reise machen, können Sie bereits das frische Öl, welches ab November gepresst wird, erhalten.
Ein weiteres wichtiges Souvenir aus Andalusien, welches Sie eher selten in Geschäften, außer in Souvenirshops, erhalten, sind die Handarbeiten. Halten Sie bei jedem Besuch in den Dörfern die Augen offen. Hier werden sie zahlreiche Senioren finden, die in der Abendsonne sitzen und Handarbeiten machen. Körbe, Schuhe oder auch Klöppelarbeiten werden hier noch mit Stolz und Hingabe gefertigt. Wenn Sie freundlich fragen, sind die Einwohner immer gerne bereit Ihnen diese exklusive Handarbeit zu verkaufen.
Selbstverständlich sind auch Flamenco-Kleider das Highlight für jeden Andalusien Urlauber. Die Preise reichen von günstigen 50 Euro bis hin zu mehreren Hundert Euro, wenn Sie ein handgefertigtes Kleid mit nach Hause nehmen möchten.
Wie Sie sehen, werden Sie eine sehr erlebnisreiche E-Bike-Rundreise durch Andalusien unternehmen, die an Eindrücken kaum zu überbieten ist. Lassen Sie sich durch die Natur gleiten und genießen Sie diese fantastische Reise mit allen Sinnen. (Auch die Abreise erfolgt über den Flughafen in Malaga).
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INFO: Wenn Sie auch die kulturellen Highlights, Städte wie Sevilla und Granada mit der Alhambra und weitere Sehenswürdigkeiten Andalusiens interessieren, dann stöbern Sie einmal in dieser Reise und buchen Sie Andalusiens Weltkultur. Hier entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten in Sevilla, Córdoba, Zuheros, Granada, Málaga u.v.m. In Andalusiens Hauptstadt Sevilla stehen u.a. folgende Highlights auf dem Programm: die Altstadt, die berühmte Giralda, das Expo Gelände. In Granada besichtigen Sie die Stadtburg Alhambra im marischen Stil. Die ehemalige Kalifenresidenz und die Kathedrale Mezquita erleben Sie in Córdoba erleben sie.