E-Bike-Reisen von Belvelo

Südafrika und Swasiland mit dem E-Bike erleben

Kapstadt, Krüger-Nationalpark und St. Lucia

Südafrika und Swasiland mit dem E-Bike erleben

15 Tage ab 4.420 €

Freuen Sie sich auf das lebendige Kapstadt und auf einen Ausflug mit dem E-Bike zum legendären Kap der Guten Hoffnung. Sie radeln zu historischen Weingütern bei Stellenbosch, gehen auf Safari im Krüger-Nationalpark, besuchen exotische Märkte in Swasiland und übernachten komfortabel in einer traditionellen Rundhütte. Entspannung bieten die weißen Sandstrände bei St. Lucia. Es erwartet Sie eine genussvolle Reise durch Südafrika mit einem dreitägigen Aufenthalt in Swasiland.

Wenn Sie neben dem Reiseverlauf mehr Hintergründe zu Ihrer Belvelo E-Bike Reise nach Südafrika erfahren wollen, schauen auf unsere Infoseite: Südafrika Sehenswürdigkeiten.

Einzigartige Belvelo-Momente

  • Kapstadt, eine der schönsten Städte der Welt: Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung und die Township Langa
  • Mit dem E-Bike durch das Weinland um Stellenbosch und zum Jonkershoek-Naturreservat
  • Vier Übernachtungen im Krüger-Nationalpark: Safaris und ein E-Bike-Ausflug im Blyde River Canyon
  • Exotik pur auf den bunten Märkten der Swasis
  • Radtour zu den Antilopen und Zebras im Mlilwane-Naturreservat in Swasiland
  • Auf der Suche nach den Big Five im Hluhluwe-iMfolozi-Park
  • Tierbeobachtungen im Wasser und an Land: In St. Lucia am Indischen Ozean
  • Höchstens 12 Teilnehmer und Deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Südafrika Rundreise

Verlauf Ihrer Südafrika Rundreise

1. Tag Abflug nach Kapstadt

2. Tag Willkommen in Kapstadt

Unser Deutsch sprechender Reiseleiter begrüßt uns herzlich am Flughafen. Nach einer kurzen Fahrt ins Hotel geht mein südafrikanisches Abenteuer auch schon los. Bestes Wetter, also bringt uns die Seilbahn hinauf auf den Tafelberg. Wir spazieren auf dem 1.087 m hohen Wahrzeichen der Stadt umher und genießen den einmaligen Panoramablick über die Stadt und die Kap-Halbinsel. Falls das Wetter nicht mitgespielt hätte, hätten wir eine Stadtführung gemacht. Beim Begrüßungs-Dinner lerne ich am Abend die anderen Mitreisenden besser kennen. Unsere Unterkunft für die kommenden zwei Nächte ist das Rosedene-Gästehaus.

3. Tag Kap der Guten Hoffnung

Auch wenn ich kein Botaniker bin: Mich beeindruckt die enorme Vielfalt, die wir während der einstündigen Führung im weltbekannten Botanischen Garten Kirstenbosch zu sehen bekommen. Auf dem Weg an das Kap der Guten Hoffnung fahren wir durch eine malerische Landschaft bis an die windgeschützte Atlantik-Küste. Ein guter Platz für unser Picknick! Nur wenige Meter entfernt grast eine kleine Herde Buntböcke. Gut gelaunt radeln wir zum Kap der Guten Hoffnung. Zeit für ein Foto am südwestlichsten Punkt des Landes. Mit doppelter Motorunterstützung düse ich mit meinem E-Bike zum malerischen Strand von Scarborough: Der perfekte Ort für einige Snacks, während ich den Kamelfelsen suche und den Windsurfern zusehe. Wow – ich bin heute fast 40 km gefahren und musste noch nicht mal den Akku laden.

4. Tag Kapstadt und Township-Tour

Während unserer Stadtführung sehen wir District Six und das wehrhafte Castle of Good Hope. Wir spazieren zum alten Rathaus, bummeln über den Greenmarket Square und schlendern durch Bo-Kaap mit seinen vielen bunten Häusern. Nach so vielen Eindrücken erscheint uns der Company’s Garden wie eine Oase der Ruhe. Mit dem Rad fahren wir entspannte 10 km von den ruhigen, von Bäumen gesäumten Pinelands in die Township Langa – kontrastreicher könnten die Wohnviertel kaum sein. Ein zusätzlicher lokaler Guide erklärt und zeigt uns, wie die Menschen hier leben. Später im Bus auf dem Weg in die Weinregion am Kap in Richtung Stellenbosch denke ich an das Erlebnis Township. Beschwingt klingt der Abend im Hotel L’Avenir bei einer Weinprobe mit traumhafter Aussicht ins Grüne aus. Ich freue mich, dass wir in dieser charmanten Unterkunft zwei Nächte bleiben.

5. Tag Radtour im Weingebiet um Stellenbosch

Gleich nach dem Frühstück steigen wir auf unsere E-Bikes und fahren durch endlos scheinende Weingärten nach Stellenbosch. Angesichts der herrlichen Landschaft und der tüchtigen Sonne wird schnell klar, warum der südafrikanische Wein so lecker schmeckt. Stellenbosch bezaubert mit seinen vielen historischen Häusern aus viktorianischer Zeit. Wir nehmen uns Zeit und schauen uns zwischen Dorp und Ryneveld Street in diesem wirklich hübschen Städtchen um. Beim Mittagessen sitzen wir gemütlich zusammen, ehe wir mit unseren Rädern in Richtung Jonkershoek-Naturreservat aufbrechen. Nach nur wenigen Kilometern erreichen wir ein grünes Tal, das von steil aufragenden, felsigen Bergen geschützt ist. Hier ist es einfach schön. Zurück in im Weinland lassen wir es uns nicht nehmen, an einem der vielen Weingüter am Weg zu halten und die dort produzierten Weine zu probieren. Gut, dass es von hier aus nicht weit zu unserem Hotel ist. Knapp 30 km sind wir trotzdem geradelt.

6. Tag Auf in den Krüger-Nationalpark!

Unser Bus bringt uns zum Flughafen Kapstadt. Wir fliegen nach Nelspruit an den Rand des berühmten Krüger-Nationalparks. Nur ein kurzer Transfer durch fruchtbare Buschlandschaft und entlang von Bananen-, Macadamia-, Mango- und Orangenfarmen und wir erreichen im tropischen Lowveld die herrlich gelegene Lodge Hippo Hollow Country Estate. Wir haben unseren Übernachtungsort für die kommenden vier Nächte und den Ausgangspunkt für spannende Safaris und E-Bike-Touren erreicht. Ich entscheide mich, den Nachmittag am von Palmen und Bananenstauden gesäumten Pool zu verbringen, voller Vorfreude auf den morgigen Tag.

7. Tag Auf Safari im Krüger-Nationalpark

Da die Wildtiere morgens am aktivsten sind, sind auch wir schon sehr früh auf den Beinen und fahren im offenen Safari-Fahrzeug mit einem Ranger los. Der Krüger-Nationalpark ist halb so groß wie die Schweiz. Kaum zu glauben, wie vielfältig die Landschaft ist und wie viele Arten von Säugetieren und Vögeln hier zu Hause sind. Frühstück und Mittagessen gibt es heute unterwegs – und im Gegensatz zu den Tieren müssen wir uns darum nicht selbst kümmern. Am späteren Nachmittag sind wir zurück in unserer Lodge. Jetzt ist Entspannung angesagt!

8. Tag Auf der Suche nach den Big Five

Ich bin wieder früh auf den Beinen und kann es kaum erwarten, einen zweiten Tag auf Safari zu gehen. Bin ich doch auf der Suche nach den Big Five: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. All diese Tiere sind hier im Nationalpark zu Hause. Am Nachmittag unternehmen einige Mitreisende noch einen Ausflug auf rehabilitierten Elefanten. Ich bin noch ganz überwältigt von den Eindrücken des Vormittags und bleibe lieber mit meinem Fotoapparat und einem kühlen Drink am Pool unserer Lodge.

9. Tag Am Blyde River Canyon

Heute sind wir wieder mit E-Bikes unterwegs. Unser Bus bringt uns in das Städtchen Graskop. Vom nahe gelegenen God’s Window-Aussichtspunkt kann ich bis nach Mosambik schauen! Unsere E-Bikes warten hier auf uns. Ein herrliches Gefühl, endlich wieder im Sattel zu sitzen. Entspannt geht es zum fast 100 m hohen Lisbon-Wasserfall, der tatsächlich nach der portugiesischen Hauptstadt benannt wurde. Bizarr sind die Bourke’s Luck Potholes, runde Vertiefungen, die durch Auswaschungen im Gestein entstanden sind. Nach unserem Picknick geht es mit dem Rad zu dem bekannten Rondavels-Aussichtspunkt im Blyde River Canyon. Vor uns erheben sich drei Felsen, die an typisch afrikanische Rundhütten erinnern. Unbeschreiblich! Zurück in unserer Lodge kann ich kaum glauben, dass ich heute 60 km mit dem E-Bike unterwegs war.

10. Tag Im Mlilwane-Naturreservat

Durch das nordöstliche Tiefland bringt uns der Bus an die Grenze zum Königreich Swasiland. Durch hügeliges Bergland fahren wir weiter in die Hauptstadt Mbabane. Hier vertreten wir uns erst einmal die Füße auf dem bunten Markt und staunen über die Vielfalt und Exotik des Angebots. Unser Ziel ist das unterhalb der Stadt gelegene, malerische Ezulweni-Tal mit dem Mlilwane-Naturreservat. Ich fühle mich in dieser hügeligen Landschaft mit ihren beeindruckenden Eukalyptuswäldern irgendwie schnell heimisch. Hier steigen wir auf unsere E-Bikes – für eine aufregende Rad-Safari! Unser Reiseleiter beruhigt die ängstlichen Gemüter: In diesem Naturreservat leben weder große Raubkatzen noch andere gefährliche Säugetiere. Dafür sind die Antilopen und Zebras überhaupt nicht scheu. Wir kommen ihnen sehr nah. Ungefähr 20 km legen wir zurück. Ich genieße die Tour in vollen Zügen. Am Nachmittag beziehen wir unsere Unterkunft in den in traditioneller Bauweise errichteten, aber komfortabel ausgestatteten Beehive-Hütten, die wirklich wie große Bienenkörbe aussehen

11. Vom Usutu-Forst ins Mittelland

Im Hochland, am Usutu-Forst, beginnt unsere heutige Radtour. Wir starten unsere etwa 34 km lange Fahrt ins Mittelland vom größten durch Wiederaufforstung entstandenen Waldgebiet Afrikas. Dabei passieren wir viele Höfe und Güter, die den Swasis zur Selbstversorgung dienen. Das Leben spielt sich hier auf der Straße ab und nimmt uns einfach mit. An einem der bunten Marktstände läuft mir beim Anblick frischer Ananas, Bananen und Papaya das Wasser im Mund zusammen. Jetzt gönne ich mir eine exotische Stärkung. Im Swazi Art and Craft Centre schauen wir den Künstlern bei der Herstellung wunderschöner Kerzen über die Schulter. Ein perfektes Mitbringsel!

12. Tag Safari im Hluhluwe-iMfolozi-Park

Unser komfortabler Bus fährt uns heute an kleinen Dörfern, die von Zuckerrohrfeldern umgeben sind, vorüber zurück nach Südafrika. Unser Ziel ist heute das fruchtbare KwaZulu-Natal. Mittendrin liegt der Hluhluwe-iMfolozi-Park. Schon 1885 gegründet, ist es das älteste Schutzgebiet Afrikas. Wie gut, dass ich an eine zweite Speicherkarte für meine Kamera gedacht habe! Wir gehen noch einmal auf Safari. Das Tierreservat ist für sein erfolgreiches Artenschutzprogramm für Breit- und Spitzmaulnashörner weltweit bekannt. Aber auch für die übrigen Vertreter der Big Five können wir in freier Wildbahn entdecken. Mir gefallen am besten die eleganten Tiefland-Nyala, eine hier heimische Antilopenart. Am Abend kommen wir in unserem traumhaften Gästehaus im Badeort St. Lucia an, wo wir die letzten zwei Nächte unserer Reise verbringen. Einen wunderbaren Sonnenuntergang erlebe ich heute am Strand mit seinen feinsandigen Dünen, an denen sich die Wellen des Ozeans brechen. Was für ein herrliches Licht! Schöner kann dieser Tag nicht zu Ende gehen.

13. Tag Entspannung am Indischen Ozean

Wir hören, dass man in St. Lucia die Hippos nicht verpassen darf. Rund 800 Exemplare sollen in der St. Lucia-Lagune leben. Besonders am frühen Morgen sind sie aktiv, sodass ich mich mit einigen meiner Mitreisenden entscheide, zeitig aufzustehen, um eine Bootsfahrt zu unternehmen. Ich lehne mich lieber nicht zu weit über Bord, denn in dem Mischwasser sind auch Krokodile zu Hause. Über uns kreisen Schreiseeadler, Goliath-Reiher und viele andere Vogelarten. Später steigen wir ein letztes Mal auf unsere E-Bikes und radeln 15 km durch die herrliche Natur des iSimangaliso Wetland-Parks, der UNESCO-Weltnaturerbes ist. Wieder in St. Lucia angekommen, entscheide ich mich dazu, den Nachmittag entspannt am Strand zu verbringen und ein Bad im warmen Indischen Ozean zu genießen. Andere aus unserer Gruppe wandern im Regenwald oder besuchen eine Township in Begleitung eines engagierten Lehrerehepaares. Bei unserem gemeinsamen Abschiedsabendessen schwärmen alle gleichermaßen von ihren Erlebnissen. Einige beginnen schon damit, Pläne für ihre nächste E-Bike-Reise zu schmieden.

14. Tag Auf Wiedersehen, Südafrika!

Zwei unvergessliche Wochen liegen hinter mir. Doch heute verabschiede ich mich von Südafrika. Wir fahren nach Durban zum Flughafen und fliegen über Johannesburg zurück in die Heimat.

15. Tag Ankunft zu Hause

 

Charakter der Rad-Etappen:

Die Radstrecken in Südafrika und Swasiland verlaufen größtenteils auf geteerten Straßen. Auf den Panoramastraßen an der Küste herrscht leichter Verkehr, die Strecke bietet jedoch einen breiten Randstreifen, der sich gut zum Radfahren eignet. In der Weinregion und in Swasiland sind wir auf ruhigen Landstraßen unterwegs.

 

Mehr zu dieser Südafrika Rundreise:

  • Die Küche des Landes: Bobotie – ein Hackbraten, der auf Zuwanderer aus Indonesien zurückgeht
  • Lesen Sie sich warm: Cobra von Deon Meyer – Ein unterhaltsamer Kapstadt-Thriller
  • Reisen geht durch die Ohren: Miriam Makeba – Musik-Legende, die traditionelle Musik mit westlichem Pop und Jazz mischte
  • Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Goodbye Bafana von Bille August

Merken

Leistungen

  • Flüge Frankfurt – Kapstadt und Durban – Frankfurt in der Economy Class mit South African Airways oder einer gleichwertigen Airline
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • 12 Übernachtungen in Hotels, Lodges und Gästehäusern mit gehobenem Standard
  • E-Bike inkl. Helm und Tasche für das Tagesgepäck
  • Deutsch sprechende Belvelo- Reiseleitung von Kapstadt bis Port Elizabeth für max. 12 Gäste
  • 12x Frühstück,7x Mittags-Picknick bzw. Mittagessen, Begrüßungs- und Abschiedsabendessen
  • Trinkwasser während der Radausflüge
  • Rad-Transport auf allen Fahrstrecken
  • Begleitfahrzeug mit Gepäckbeförderung, Mitfahrmöglichkeit und technischer Betreuung
  • Eintritt in die Nationalparks laut Reiseverlauf, Führung durch die Township Langa, Weinprobe, geführte Safaris in offenen, geländegängigen Fahrzeugen laut Reiseverlauf
  • Belvelo-Infopaket mit Reiseliteratur, persönlicher Belvelo-Trinkflasche und weiteren Informationen zur Reise
  • Je Reisetermin spenden wir ein Fahrrad für Schüler in ländlichen Regionen Afrikas

Nicht enthalten: Trinkgelder
Bei Buchung der Reise ohne Flüge sind die Flughafentransfers nicht im Reisepreis inkludiert.
Reisepapiere und Impfungen: Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben. Keine Malariaprophylaxe erforderlich.
Mindestteilnehmerzahl: 6 Gäste (vgl. 7.1 unserer Allgemeinen Reisebedingungen)
Maximalteilnehmerzahl: 12 Gäste
Diese Reise ist allgemein nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns, um hierzu genauere Informationen unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Bedürfnisse zu erhalten.

Termine und Preise

TerminPreis mit Flügen (in €)Preis ohne Flüge (in €)
19.09.21 - 03.10.215.420 €4.520 €
02.10.21 - 16.10.21^5.320 €4.420 €
20.03.22 - 03.04.225.420 €4.520 €
02.04.22 - 16.04.22^5.320 €4.420 €

Aufpreise

  • Aufpreis für Einzelzimmer: 450€
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands: 80 €
  • Innerdeutsche Anschlussflüge und Business-Class-Aufpreis: auf Anfrage
  • Fragen Sie uns nach der Verfügbarkeit eines halben Doppelzimmers.

° Durchführung garantiert
* ausgebucht
^ umgekehrter Reiseverlauf von Durban nach Kapstadt. Bitte fragen Sie uns nach dem genauen Reiseverlauf!

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